Was bringt einen Sonnenschutz für Autos?

Warum braucht man einen Sonnenschutz für sein Auto?

Gute Frage – die beste Lösung wäre, den Hund bei Wärme besser gleich zu Hause zu lassen. Was aber, wenn man ihn doch dabei hat und – mal eben – in den Laden hüpfen will weil man die Milch vergessen hat?

Es gibt genügend Mitteilungen von erschöpften, überhitzten, ja auch toten Hunden in überhitzten Autos, bei denen der Fahrer nur – mal eben – weggegangen war. Das muss und DARF nicht sein! Bitte denken Sie daran, wie schnell sich ein Auto bereits bei 20 Grad Außentemeratur auf über 30 Grad Innentemperatur erwärmen kann!

Was oft zudem noch missachtet wird, ist, dass selbst eine Klimaanlage mehrere Minuten braucht, einen überhitzten Innenraum wieder herunterzukühlen. Mit den bekannten Nebenwirkungen. Erst einmal sitzt man mit seinem Hund in der Hitze. Das kann für kranke Hunde bereits gefährlich werden.

Letztendlich reagiert man nach einer TÜV-Untersuchung bei 35 °C Innentemperatur um 20% langsamer als bei 25 °C, ähnlich wie ein Alkoholgehalt von 0,5 Promille im Blut!

Nicht jeder Sonnenschutz für Autos ist jedoch geeignet, die Wärme wirklich ausserhalb des Wagens zu halten. Die meisten Sonnenschutzfolien verhindern nur die direkte Sonneneinstrahlung auf die Scheibe – die Hitze entsteht dennoch im Wageninneren.

Sonnenschutzfolien aus Thermo-Spezialfasern wie der SUNBRERO ® jedoch sind hochwirksam und halten das Auto im Inneren mit nur wenigen Grad über der Außentemperatur erstaunlich kühl. SUNBRERO ® hält 30 – 40 Grad der Hitze ab. Er schirmt dabei Hauptbereiche von Dach, den vorderen und seitlichen Scheiben ab.

Klimaanlagen von Autos, die mit SUNBRERO ® geparkt wurden, müssen in der Abkühlphase deutlich weniger arbeiten. Das wirkt sofort erfrischend und spart Treibstoff.

SUNBRERO ® ist wetterfest, atmungsaktiv, UV-Licht-beständig, resistent gegen Umweltschmutz,
waschbar bei 40 °C, chemisch neutral, nicht giftig, werkstofflich recylebar.

Wir finden: Eine tolle Erfindung!

PS: Bei Außentemperaturen über 30 Grad bleibt der Hund aber zu Hause!

Hundetherapielaufband versus Unterwasserlaufband

Braucht man als Hundephysiotherapeut ein Laufband?

Wäre ein Unterwasserlaufband notwendiger als ein Trockenlaufband?

Diese Frage erreicht uns derzeit oft. Meist sind es junge Kollegen, die eine Praxis eröffnen wollen, aber auch bereits praktizierende Hundephysiotherapeuten, die ihr Therapieangebot erweitern möchten.

Prinzipiell braucht ein Physiotherapeut gute diagnostische, therapeutische und energetische Fähigkeiten. Das kennt und weiß jeder, der diesen Beruf bereits ausübt. Das ist sein Handwerkszeug und einzige wirkliche Notwendigkeit, physiotherapeutisch zu arbeiten.

Soweit die Theorie. In der Praxis ist es derzeit gang und gäbe, seine manuellen Therapien mit Hilfsmitteln zu erweitern, um einerseits die eigene Therapie zu verstärken oder auch sich selber zu schützen. Und – um auch Fälle behandeln zu können, die man sonst aufgrund der physikalischen Gegebenheiten leider nicht behandeln könnte.

Nehmen wir das Beispiel Dackellähme / Bandscheibenvorfall.

Der Klassiker: Besorgt blickende Hundebesitzer tragen ihren Hund nach der OP in die Praxis oder unterstützen ihn im schlechtesten Fall mit einem Handtuch. Der erste Satz: Man hat uns Physiotherapie empfohlen. Das ist übrigens schon ein Fortschritt, denn vor 10 Jahren war diese Rehabilitation in den Tierarztpraxen noch nicht angekommen.

Da liegt er nun, hechelnd, der arme Dackel oder Neufundländer und der Tierphysio ohne Hilfsmittel stösst schnell an seine Grenzen. Propriozeptives Training im Liegen – kein Problem. Entschmerzende Massage – auch kein Problem. Passive Bewegungsübungen – jepp. Das war’s. Moderne Tierphysiotherapie sieht anders aus. Längst weiß man, dass Bewegung, auch initial postoperativ, extrem wichtig ist für alle Strukturen: Gelenke, Sehnen, Gefäße, Zellstoffwechsel, ZNS, und – das ganze Tier. Dazu bedarf es allerdings einer Gewichtsentlastung, um die Heilung nicht zu behindern.

Diese erfolgt bekanntlich durch Wasser. Insofern bietet sich der Einsatz eines Unterwasserlaufbandes regelrecht an. Hier wird das Körpergewicht sanft und einstellbar vom Wasser aufgefangen und die Rehabilitation in Bewegung ermöglicht.

Was aber, wenn kein Wassereinsatz möglich ist, weil z.B.

  • Angst vor Wasser besteht
  • noch offene Wunden vorliegen (auch ausserhalb des OP-Bereichs)
  • der Hund noch nicht genug laufen kann um überhaupt in das UWL einsteigen zu können
  • der Wasserwiderstand für die Ersttherapie noch zu hoch ist
  • der Hund zu groß oder auch zu klein für das UWL ist?

Dazu bietet sich die gute Alternative des Trockenlaufbandes an. Dazu ist jedoch eine Schlingeneinrichtung notwendig, die die Aufgabe des Wassers, das Körpergewicht aufzunehmen, übernimmt. Selbst paraplegische Patienten können hiermit in die Senkrechte gebracht werden, und der Therapeut die ersten Schritte sanft begleiten und den Pfotenaufsatz vorgeben.

Optimal geeignet hierfür ist ein Hundelaufband wie das dogpacer mit extrem langsamer Anlaufgeschwindigkeit, und das dazu passende Therapiesystem von theravet, mit dem selbst schwere Hunde leicht und angenehm aufgerichtet werden können, und das vor allem das dogpacer geraderichtet, da es standardmässig eine leichte Steigung besitzt.

Letztendlich bietet die Therapieeinheit von dogpacer und Theravet auch noch die Möglichkeit, direkt spezielle Therapien wie Horizontaltherapie, Lasertherapie, Frequenztherapie u.a. anzuwenden, während der Hund läuft. Das ist dann die Königsklasse der Aktiven Bewegungstherapie und das Beste, das man dem Hund an Therapien angedeihen lassen kann.